Enthalten und zusätzlich trennen
Jede Bestellung einer EPYC 7543P enthält 1 IPv4. Dieser Anteil steckt im Monatspreis des Modells und wird nicht noch einmal mit $2 berechnet. Das Formular fragt die Zusatzmenge, 0 bis 255. Zusatzmenge mal $2 ist der Monatspreis der Adressen. Die Summe ist 1 plus Zusatzmenge, Obergrenze 256.
„Zusätzlich 1“ als „insgesamt 1“ zu lesen, zählt zu wenig. Zusätzlich 1 heißt eine Adresse über die enthaltene hinaus: 2 Adressen auf der Maschine, plus $2 im Monat. Zusätzlich 0 ist nur die enthaltene Adresse, Adresspreis $0.
| Zusatzmenge | Adressen gesamt | Adresspreis im Monat |
|---|---|---|
| 0 | 1 | $0 |
| 1 | 2 | $2 |
| 3 | 4 | $6 |
| 255 | 256 | $510 |
Adressen werden einzeln verkauft, nicht als /29, /28 oder ein anderes Subnetz. Acht zusätzliche Adressen heißen 8 im Formular, nicht ein Subnetzpaket. Nach 8 ist die Summe 9. Zählt die eigene Liste die enthaltene Adresse schon in „8 Adressen“ mit, gehört 7 ins Formular.
Zuerst in den Monatspreis, dann mal die Monate
Der Adresspreis geht in den Monatspreis und wird dann mit den Monaten multipliziert. Monatlich mal 1, vierteljährlich mal 3, halbjährlich mal 6, jährlich mal 12. Es gibt keinen eigenen Adressrabatt.
Beispiel: 128GB kostet $462 im Monat, drei zusätzliche Adressen $6. Ohne Zusatzplatte, ohne andere Bandbreite und ohne Windows ist der Monatspreis $468. Vierteljährlich sind das $1,404. Das Modell mit 256GB kostet $595 im Monat, mit denselben drei Adressen $601. Dieselbe Rechnung, anderer Modellpreis.
Zusatzplatten und Bandbreite gehen in denselben Monatspreis. 2TB NVMe kostet $71 je Platte, 1G zusätzlich $255, 2G zusätzlich $745. Diese Beträge hängen nicht an der Adresszahl. Der Wechsel von 250M auf 1G legt keine Adresse dazu. Mehr Adressen machen aus 250M kein 1G. 250M, 1G und 2G sind ohne Traffic-Limit. Begrenzt ist die Portgeschwindigkeit, nicht die Adresszahl.
Wofür die Adresse da ist, hängt nicht am System
Linux nutzt SSH, Windows nutzt RDP. Der Zugang ändert die Adresszahl nicht. Die enthaltene Adresse steht meist als Hostadresse in der Konsole und dient der ersten Anmeldung. Zusätzliche Adressen kommen nach der Bereitstellung auf die Netzwerkkarte oder die Bridge. Sites, Mail oder Reverse-Proxy hören jeweils darauf.
Laufen mehrere Sites auf einer Maschine, bekommt oft jede öffentliche Site eine Adresse, Zertifikat und Reverse-Eintrag zeigen auf diese Adresse. Mehrere Sites können auch eine Adresse teilen und sich über den Hostnamen unterscheiden. Eine gemeinsame Adresse spart $2 im Monat. Zertifikat, Sperre und Umzug hängen dann zusammen. Sollen Sites getrennt sein, ist die Zusatzmenge die Site-Zahl minus 1, weil die enthaltene Adresse schon eine Site trägt.
Braucht eine VM unter Proxmox einen eigenen öffentlichen Zugang, behält der Host die Verwaltungsadresse und die VM die übrigen. Bei einer Bridge nicht dieselbe Adresse zugleich auf Host und VM legen. Fällt die Verwaltungsadresse aus, bleiben SSH oder RDP in der Konsole der Weg zum Host. Eine falsch gesetzte Betriebsadresse schreibt diese Anmeldedaten nicht um.
- Adressen zählen, die gleichzeitig nach außen zeigen, einschließlich der Verwaltung.
- Summe minus 1 ist die Zusatzmenge. Ein negatives Ergebnis wird 0.
- Zusatzmenge höchstens 255, Summe höchstens 256.
- $2 mal Zusatzmenge in den Monatspreis, dann mal die Monate des Zeitraums.
- Nach der Zahlung die Adressliste in der Konsole prüfen, dann ins System oder in die VM schreiben.
Bandbreite und Platten getrennt rechnen
Auf der Konfigurationsseite stehen vier Dinge nebeneinander: Speicherstufe, Zusatzplatten, Bandbreite, zusätzliche Adressen. Die Speicherstufe legt 128GB oder 256GB fest, $462 oder $595 im Monat, DDR4-3200 ECC RDIMM, bei der Bestellung gewählt. Die Platten sind standardmäßig 2×1TB NVMe, direkt angebunden, kein Hardware-RAID. Nichts davon steckt in den $2 der zusätzlichen IPv4.
Ein häufiger Rechenfehler multipliziert auch die enthaltene Adresse mit $2. Das sind $2 zu viel, im Vierteljahr $6, im Jahr $24. Zum Abgleich gilt die Tabelle dieser Notiz: nur die Zusatzmenge geht in die $2. Die enthaltene Adresse steckt bereits in $462 oder $595.
Fehlt nach dem Start eine Site-Adresse, erhöht die nächste Änderung die Zusatzmenge. Der Monatspreis gilt ab dem Rechnungszeitraum nach der Änderung. Die bereits vorausbezahlten Monate bleiben bei der ursprünglichen Rechnung und werden nicht in kürzere Abschnitte neu gerechnet. Maßgeblich ist die Rechnung in der Konsole. Diese Notiz erklärt nur das Zählen.
Ausgang am Standort Tokio
Die Maschine steht in Tokio, Japan. Adressen verlassen die Netzwerkschnittstelle dieser Maschine und laufen nicht über eine Weiterleitung in einer anderen Stadt. Soll die Quelladresse stabil bleiben, die Site an eine feste IPv4 binden und nicht ohne Vermerk zwischen Adressen wechseln. Reverse-Einträge gehören zur Adresse. Im Ticket Adresse und Hostname nennen.
Windows Server hat dieselbe Adresszahl wie Linux. Standard kostet $22 im Monat, Datacenter $25. Das ist der Systemaufpreis, nicht der Adresspreis. Nach Windows nutzt RDP Adresse und Port aus der Konsole. Zusätzliche Adressen werden im System extra gebunden. Die Windows-Installation setzt sie nicht von selbst.
Die Zusatzmenge auf der Konfigurationsseite ist eine Zahl, Obergrenze 255. Die Maschine steht in Tokio, Japan. Nach der Zählung ändern sich Monatspreis und fälliger Betrag gemeinsam. Fällig bleibt der Monatspreis mal die Monate. Adressen tragen darin nur „Zusatzmenge × $2“ bei.
Vor dem Ausfüllen eine eigene Tabelle: eine Zeile für die Verwaltung, eine je öffentlicher Site, eine je VM mit eigener Adresse. Zeilen zusammenlegen, die sich eine Adresse teilen können, dann die Zeilen zählen. Zeilenzahl minus 1 ist die Zusatzmenge. So wird die enthaltene Adresse nicht zweimal gezählt, und eine VM nur im internen Netz zählt nicht als öffentliche Adresse.
Nach der Bereitstellung prüfen
Die Adressliste in der Konsole entspricht 1 plus der Zusatzmenge der Bestellung. Fehlt eine, zuerst die Adresszeile der Rechnung prüfen, nicht im System eine Adresse erfinden. Eine Adresse ohne Rechnung gehört nicht vorab in die Produktionskonfiguration.
- SSH oder RDP auf der enthaltenen Adresse zeigt, dass der Verwaltungszugang steht.
- Jede zusätzliche Adresse einmal per Ping oder von außen erreichen. Sie darf nicht nur auf der Bestellung stehen und an der Netzwerkkarte fehlen.
- Zertifikatsname und lauschende Adresse jeder öffentlichen Site stimmen überein.
- Die Bandbreite bleibt 250M, 1G oder 2G der Bestellung. Mehr Adressen ändern die Portgeschwindigkeit nicht.
- Adresse, Zweck und VM-Name in der eigenen Tabelle führen. Die Konsole zeigt die Adressen der Maschine und ersetzt diese Zuordnung nicht.
Die Zählung in einem Satz: Summe = 1 + Zusatzmenge, Adresspreis im Monat = Zusatzmenge × $2, fällig = (Modell + Zusatzplatten + Bandbreite + Adresspreis + System) × Monate. Die enthaltene Adresse wird nicht ein zweites Mal berechnet. Eine Zwischenstufe als Subnetzpaket gibt es nicht.
Zusätzliche Adressen einzeln
Bei der Bestellung die Zusatzmenge eintragen
Eine IPv4 ist enthalten. Jede weitere kostet $2 im Monat und wird mit dem Monatspreis von 128GB oder 256GB nach Monaten vorausbezahlt.
ab $462 / Monat
- 1 IPv4 enthalten, weitere einzeln
- EPYC 7543P, 128GB oder 256GB
- 250M / 1G / 2G, Traffic unbegrenzt
- Tokio, Japan · keine Einrichtungsgebühr